roterfaden

genäht gestrickt geschrieben


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Kohlenpöttchen

Kleine Portmonees nähe ich ja gern. Ein Rest dieses Lieblingsstoffes ist kombiniert mit blauem Kunstleder zu einem Kohlenpöttchen geworden. Das Schnittmuster habe ich bei snaply gekauft, es ist von min_ziari.
In diese kleine Geldbörse passt mehr rein als man denkt, im Vorfach hat Kreditkarte oder Ausweis Platz.

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Tasche für die Tasche „Netti“

Es ist ja sehr praktisch, alle Sachen, die in Tasche oder Rucksack gehören, beieinander zu haben. Wenn man Taschen und Rucksäcke nach Größe und Art der Unternehmung wechselt, dann nimmt man nur die „Überlebenstasche“ heraus und verstaut sie in der aktuellen Tasche.
Dafür hatte ich bisher eine eher schlichte Variante.
Nun habe ich eine „Netti“ von min_ziari ausprobiert (die Anleitung habe ich bei snaply gekauft). Sie gefällt mir sehr gut!


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Bauchtaschen, Bauchtaschen

#machdeinding2019 von der Initiative Handarbeit
Ein tolles Schnittmuster von @cherrypicking_anke und Gewinnspiel dazu von der Initiative Handarbeit – und schon waren überall tolle Taschen zu sehen.
Also habe ich auch mal eine genäht. Und dann noch eine. Und dann noch eine in neon. Und dann habe ich mir den Taschenstoff Moskau genommen und auch noch 2 Stück daraus genäht.
Bei manchen Projekten sollte man nicht anfangen, da kommt dann eins zum anderen ;).
Die 6. Bauchtasche auf dem Bild ist aus dem Rest Softshell meiner Softshelljacke jErika, die trage ich nun immer mit mir herum. Sie ist allerdings innen nicht gefüttert. Das macht sie „anschmiegsamer“, aber man muss den Reißverschluss wirklich immer gut geschlossen haben, weil sonst alles herausfallen kann.


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Ein Reformprozess ist beendet…

Achtung: Sehr subjektiver Text mit privaten Eindrücken, nur ein Teil der Wirklichkeit!
Reformprozess? Huch? Da war doch mal was…
Stimmt!
Da war Papier! Sehr viel Papier. Mit lila dran. Überall irgendwo lila dran. Ein Papier war ein ganzes Buch, das hieß: Salz der Erde“. Auch mit lila dran. Das war ziemlich dick. Ich habe in mein Exemplar sogar was reingeschrieben.

Ja, da war dieser Reformprozess der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz EKBO und hat manche von uns beschäftigt. Also jetzt nicht nur die, die dafür Geld bekommen haben, die die ganzen Papiere mit lila bedruckt haben, die in unzähligen Sitzungen gesessen, unzählige Liter Kaffee getrunken haben, unzählige Buchstaben in ihre PCs getippt haben aus Kirchensteuermitteln.
Ich meine uns, die – meist im Ehrenamt – in den Orten, die geografisch der EKBO zugeordnet sind, Christen sein wollen in dieser Welt, Kirche sind und denen das Kirche-sein am Herzen liegt. Dabei haben wir manche Anfragen und erhoffen uns an vielen Stellen (oft umsonst) Unterstützung, aber wir sind da, treu, hoffnungsvoll.

Dass ein Reformprozess der Kirche als Institution – also egal wie man sowas nennt, aber eine Veränderung auf die aktuellen Lebenswirklichkeiten der Menschen hin – geradezu „not-wendig“ war, musste niemandem erklärt werden.
2011 war die Botschaft: „Salz der Erde – Reform ist möglich“. Es gab sogar ein Büro, ein Reformbüro. Da sollte es doch nun mal losgehen!

Lange war wenig, was losging. Und dann war da der Werktag! Oktober 2014
Beim Werktag war zu spüren: Wir sind da, wir sind viele.
Woran ich mich erinnere nach 5 Jahren? Es war im Hangar in Tempelhof. Katharina Thalbach stand auf der Bühne. Der Bischof hat eine lange Rede gehalten. Eine Frau hat viele richtige Sachen gesagt, die wir Ehrenamtlichen in unseren Berufen bei jeder, bei je-der Fortbildung gesagt bekommen. Aber das Essen war genial. Echt, das Essen!
Und dann das Weltcafe. 3 Runden, 80 Tische, da konnte man den Überblick verlieren – aber genialerweise war auf der Einladung schon der Tischplan abgedruckt und so habe ich vorher nach den Themen geschaut und mir eine Route gelegt.

In der Auswertung der Weltcafe-Tische nach dem Werktag wurden all die praktischen Tipps und drängenden Fragen, die auf die Tischdecken geschrieben wurden, in unkonkrete Schlagworte gebracht und vereinheitlicht. Das ist sicher ein sehr professionelles Mittel der Evaluation. Aber was folgt daraus? Damit sollten nun die Gemeinden weiterarbeiten, mich hat diese Auswertung eher verstört.
Aus der Erinnerung schreibe ich von den Tischen, an denen ich war:

An einem Tisch ging es um die „kleinen Gemeinschaften“ und ich genoss den Austausch mit anderen, denen kommunitäres Leben und geistliche Gemeinschaften als wichtiger Teil der Kirche auf dem Herzen liegen. Das war eine kleine Runde, aber es tat gut. Deutlich war zu hören: Gesehen werden – und für das, was diese Gemeinschaften einbringen auch mal finanziell o.ä. unterstützt werden – das wäre schon schön.

Mein 2. Tisch fragte nach dem Gottesdienst, bei dem nur wenige Menschen kommen. Was, wenn es nur 2 oder 3 sind? Der Tisch war rappelvoll. Einer nach dem anderen erzählte von seinem Pfarrersein und wie er versucht, Menschen an den Gottesdienst zu erinnern und Leute aus dem Nachbardorf mit dem Auto… all dies.
Ich musste sagen: Ich habe vermutlich das Thema nicht verstanden. Ich hatte gedacht, die Frage wäre: Was mach ich, wenn ich zu Beginn des GD nur 3 Besucher vorfinde? Ich hatte ja auch nichts beizutragen, da ich keine Gottesdienste halte. Ich interessiere mich für das Thema, weil ich glaube, dass eine Aufgabe der Kirche ist, Menschen zu befähigen, auch in kleinem Rahmen gottesdienstliche Feiern zu halten. Alle schauten mich an. Ich versuchte es praktischer: Was tun Sie? Halten Sie den vorbereiteten GD? Oder machen Sie was anderes? Irritierte Blicke. Ja, ich meine sowas wie Bibelteilen oder -? Bibelteilen??? Und so haben wir die Zeit damit verbracht, dass ich Bibelteilen erklärt habe und ein Pfarrer immerhin wusste, in welchem Gesangbuch eine brauchbare Anleitung dazu steht.

Am 3. Tisch ging es um Kirche 2.0, um die digitale Gesellschaft. Mir ist in Erinnerung, dass manches, was mir schon vor 5 Jahren ziemlich „durch“ erschien, bei manchen am Tisch ganz neu oder unerreichbar war. Ich wollte den Newsletterversand der Kirchengemeinde auf ein anderes Level heben – andere wagten von einem Oldschool-Newsletter nicht zu träumen und so konnte ich keine Anregungen bekommen. Aber: Jemand kannte #twomplet, das Abendgebet bei Twitter.

Konkret nur mal 3 Anfragen an den Reformprozess, ausgehend von den Themen der 3 Tische:

– Kleine Gemeinschaften und Landeskirche
Kann man die Unterstützung der „dritten Orte“ durch die EKBO mit Zahlen und Beispielen belegen? Wie hat sich diese Unterstützung während des Reformprozesses entwickelt? In welchem Rahmen wird davon berichtet, wo kann man was erfahren? Christian Stäblein hat das Thema immer mal angesprochen, das habe ich wahrgenommen. Wieviel kommt in Cent und Stellenausstattung an? Wieviel wissen Christen in Berlin-Brandenburg von den geistlichen Gemeinschaften und woher erfahren sie von den Projekten, von Angeboten gemeinsamen Lebens, von geistlicher Begleitung?

Gottesdienstformen Der hochliturgische Gottesdienst, der mit 250 GD-Besuchern, mit Chor und einem fitten Organisten Freude machen kann – der stellt für 3 Menschen in Dorf Y ohne Orgelspieler viele Fragen.
Schon vor 30 Jahren haben Menschen, die in ihren Gemeinden andere Bedürfnisse wahrnahmen, andere Gottesdienst-Formen entwickelt.
Wie unterstützt EKBO konkret Gemeinden, damit sie Bedürfnisse an ihrem Ort wahrnehmen und geeignete Formen des Gottesdienst-Feierns leben können?
Wo erzählen wir einander von Formen, die wir für unsere Bereiche entdecken und feiern? Wie laden wir einander ein?
Hat die gar nicht so plötzliche Entdeckung, dass Gottesdienst und Lebenswirklichkeit bei den meisten Leuten nichts miteinander zu tun haben, Auswirkungen auf die Pfarrer-Ausbildung? Wo gibt es Räume für kreative Entfaltung? Wo wird ausprobiert, und sei es nur Bekanntes, Bewährtes, aber nicht mehr oft Praktiziertes? Hatte ich mit den 20 Pfarrern am Tisch, die noch nie was von Bibelteilen gehört hatten, einfach Pech?

Kirche 2.0
Noch eine schlimme Stelle. Ein Wandern im finsteren digi-Tal geradezu.
Wie kann EKBO Gemeinden digital unterstützen?
Grundlage muss mE. sein, genau hinzuschauen, was in den Gemeinden vorhanden ist, was gebraucht wird und was dort möglich ist. Damit meine ich: Die Kompetenzen der Gemeinden und Personen vor Ort sind zu achten! Der Einsatz der tausenden Ehrenamtsstunden für Gemeindearbeit 2.0 ist wertzuschätzen – nicht nur, weil der Mangel an hilfreichen gemeinsamen technischen Lösungen der EKBO diesen Einsatz quasi erzwungen hat.
Die Gegebenheiten vor Ort, die Entwicklungen in der digitalen Gesellschaft und die Bemühungen der Landeskirche liegen jeweils Welten und Zeiten auseinander.
Kann das wahrgenommen werden?
Wirklich?
Wie kann man Gemeinden individuell fördern, gleichzeitig die digitalen Entwicklungen gut im Blick haben und gemeinsame Wege entwickeln?
Kirche 2.0 ist doch:
Miteinander und mit Christus unterwegs sein, voneinander lernen, einander dienen,
sehen, was gut läuft und das unterstützen,
aufmerksam sein, wo die Gesellschaft unterwegs ist und dahin nicht erst in 20 Jahren aufbrechen,
Prestigeobjekte zugunsten hilfreicher Projekte für alle loslassen…

Nach dem Werktag habe ich sehr ordentlich den Feedbackbogen ausgefüllt. Es kamen immer mal Mails, auch die Auswertung der Feedbackbögen. Ja, viele Leute hatten es wie ich empfunden: Endlich. Man hatte den Eindruck, Institution Kirche habe zugehört. Das soll jetzt aber bitte keine „Eintagsfliege“ sein. Dran bleiben. Praktisch weiterentwickeln…

Mit dem Ausblick auf die nun konkret folgenden Schritte und die Hoffnung auf erste Ergebnisse wäre mein Reformprozess-Text zu Ende gewesen. Dann aber kam im Juni diese Mail von Arlett Rumpff als Abschied vom Reformbüro.
Der Kirchentag – schon wieder zwei Jahre her, kaum zu glauben. Der neue in Dortmund steht quasi in der Tür! Ein Bischof geht, ein neuer (altbekannter) kommt. Der Reformprozess ist im Herbst beendet. So viele wichtige Erkenntnisse und Ergebnisse, die eigentlich nur noch in die Tat umgesetzt werden müssen. Wenn das so einfach wäre! Aber auch mit dem Ende des Reformprozesses wird Veränderung und neue Entwicklung in dieser Landeskirche natürlich keinesfalls beendet sein. Das Neue, das Innovative, das Veränderungswillige bleibt und verdient entsprechend Unterstützung. Und nun heute auch noch der letzte Tag der Kollegin Berenike Schaak im Reformprozess-Büro. Der Landeskirche und weiterer innovativer Arbeit bleibt sie als neue Religionslehrerin der Grundschule am Teutoburger Platz erhalten. Danke! Alles Gute und Segensreiche wünschen wir dem Vielen, von dem wir Abschied nehmen und mit Spannung und Neugier erwarten wir das Neue.

Ich lese: Ein Event jagt das andere, einen neuen Bischof gibt es auch, Reformprozess gab es auch und übrigens tschüss Berenike.

Ich möchte einen Moment Atem holen. Was für ein Ritt!
Und das bedeutet doch: Das wars, Leute!?

Aber, Mooooment: So viele wichtige Erkenntnisse und Ergebnisse, die eigentlich nur noch in die Tat umgesetzt werden müssen.
Welche Ergebnisse? Die will ich jetzt finden!

Ich lese die offizielle Auswertung.
https://reformprozess.ekbo.de/fileadmin/ekbo/mandant/reformprozess.ekbo.de/Auswertung_Evaluation_Reformprozess.pdf
Wird das zum offiziellen Ende des Reformprozesses der offizielle Text sein? Hilfe! Für wen ist er geschrieben worden? So viele Wortungetüme! Eine Übersetzung in Leichte Sprache hätte diesem Text gut getan.
Bis zum Ende bleibt er unkonkret. Kein einziges Projekt der so vielen so erfolgreichen Projekte wird genannt. Und der Schluss: Der Reformprozess sei bekannt und erfolgreich, so habe es die Auswertung ergeben.
Wer ist befragt worden? Ich finde die Evaluation und darin die Antwort: es gab eine Fragebogenaktion, an der sich Kirchenleitende und Projektbetreiber beteiligt haben. Gut, dass der Kirchenleitung der Reformprozess bekannt war und sie in ihrer Arbeit Erfolg sahen.
Und ja: um welche Projekte geht es? Ich brauche es praktisch!https://reformprozess.ekbo.de/projekte.html
Das Internet hilft weiter. 3 Projekte sind auf der Seite zu finden.
Multimediale Kirche – dort werden 2 Kirchen vorgestellt, bei denen geprüft werden sollte, welche multimediale Ausstattung sich für Kirchenbauten eignet. Was daraus wurde? Heute auf die Links geklickt: In Papitz gibts nun godspot, in Nikolskoe wird gebaut.
Schön. Aber jetzt nicht gerade mächtig gewaltig.
Erwachsen glauben
https://reformprozess.ekbo.de/projekte/erwachsen-glauben.html
Ganz viel Text, ein Filmchen – und keine einzige Einladung zu einem Glaubenskurs.
Über die ekbo.de-Seite findet sich ein Link „Erwachsen glauben“, der aber ins Nichts führt. Glaubenskurs ins Suchfeld eingegeben führt zu Formularen zur Bestätigung der Teilnahme und wieder diesem Film. Da findet nichts mehr statt. Oder nur noch heimlich. Ich habe gesucht, mir sogar Mühe gegeben. Nichts.
Erwachsen glauben – da gab es mal was. Material, Ansprechpartner, missionarische Dienste. Vor dem Reformprozess. Und nun?
Im „richtigen Leben“, in der Gemeindearbeit, sind Glaubenskurse das Top-Thema und der wichtigste Baustein der Gemeindeentwicklung. Die Leute am Ort haben Fragen, suchen Spiritualität, sind nicht nur in Krisensituationen und an Lebenswenden wirklich offen. Aber leider: Die Kirche ist mit sich selbst beschäftigt.
Reformprozess – und am Ende stirbt das einzige Projekt, was nicht nur ureigenste Lebensäußerung christlicher Gemeinden sondern auch die klare Botschaft des Evangeliums ist: Leute, sagt es weiter!
Arbeit mit Zielen
Ich erinnere mich daran, dass Menschen ausgebildet wurden, um Gemeindekirchenräte zu coachen. Mich würde wirklich interessieren, was daraus geworden ist. Ich finde nichts.
Welche Gemeinden haben ein solches Coaching erbeten und was hat sich in ihrem Gemeindeleben dadurch verbessert?
Wie geht es damit weiter? Ist das auf irgendeine Art nachhaltig?

Die Erfolge des Reformprozesses: Eine Dorf-Kirche mit Internet, ein abgewickeltes Glaubenskurs-Programm und ein paar Gemeinden, die zielorientierter arbeiten?

Und nun ist dieser Prozess zu Ende? Aber auch mit dem Ende des Reformprozesses wird Veränderung und neue Entwicklung in dieser Landeskirche natürlich keinesfalls beendet sein.

Das also war Veränderung und neue Entwicklung? Soll ich jetzt Angst kriegen?
Gut. Sie sagen vielleicht: Entspann Dich. Das war ein Prozess. Wir haben uns beschäftigt, es gab keine Toten (also außer der Sache mit „Erwachsen glauben“…) und was haben wir auch für den Reformprozess für schicke Flyer gedruckt! Herrlich. Und morgen ist es vergessen. Wirklich. Alles nicht schlimm.

Ich hatte große Hoffnungen, als ich 2014 im Hangar saß.
Ich war in verschiedenen Gremien mittelbar mit dem Reformprozess beschäftigt, im Ehrenamt.
Ich bin enttäuscht.

PS: Bitte schicken Sie keine Trost-Flyer.


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Kosmetikbeutel

Ein Kosmetikbeutel zum Zusammenziehen war gewünscht, bunt und lustig. Kram reinwerfen, fertig, ohne Schlaufen und Ordnungstäschchen.
Hier also nun 2 Varianten. Bei der rosa Variante habe ich noch gedacht, es könnte ohne Deckel gehen. Es geht nicht ohne Deckel, die Öffnung nach dem Zuziehen ist u groß. Also habe ich nachträglich einen Deckel angenäht.


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Rucksack: rot

#derandereRucksack

Ok, das ist erstmal der letzte andere Rucksack. Ein toller Schnitt, der Spaß macht und zu immer neuen Ideen bringt. Ich habe mich mühsam zurückgehalten und die Rucksäcke nicht mit Webbändern und Applikationen betüddelt. Dieser hat eine Krabbe auf die Front bekommen. Innen ist Fernweh – Weltkarte zum virtuell verreisen. Der rote Stoff ist wasserabweisender Jackenstoff von alles-für-Selbermacher. Selbst gekauft, keine Werbung.

Schnitt: #derandererucksack von meinanderesich

… und noch ist er zu haben!